Es gibt mehrere Möglichkeiten ein neues wie auch gebrauchtes Aquarium zu reinigen bzw. zu desinfizieren.
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Fadenalgen sind höhere Algen. Das bedeutet, dass sie den Pflanzen viel näher stehen, als andere Algen und somit auch ähnlich wie Pflanzen verhalten.
Aktivkohle ist eher für den kurzfristigen Einsatz sehr hilfreich, vor allem nach Medikamenteneinsatz. Für nähere Details bitte auf den Begriff klicken.
Brennesselblätter ist ein wahrer Leckerbissen für Wirbellose. Selbst wenn ihr abgebrochen Stücke oder etwas Brennesselstaub in der Tüte habt, könnt ihr es in das Becken geben.
Ergänzungsfutter kann gegenüber Alleinfuttermittel nicht täglich und dauerhaft gefüttert werden.
Alleinfuttermittel können gegenüber Ergänzungsfutter täglich und dauerhaft gefüttert werden.
Erlenzapfen haben viele Vorteile. Sie wirken antibakteriell, sind fungizid und geben Huminstoffe ab.
Fenchel hat eine antibakterielle Wirkung und hilft auch im Aquarium Probleme zu beheben und die Wasserqualität deutlich zu steigern.
Weiden-Rinde kann das Aquariumwasser positiv beeinflussen, weil es viele gute Stoffe enthält. Gut auch gegen Fadenalgen oder Blaualgen.
Zimtstangen steigern in Aquarien die Vitalität und das Wohlbefinden der Aquarienbewohner auf natürliche Weise. Die Huminstoffe, ätherischen Öle und wertvollen Tannine wirken schützend und pflegend.
Seemandelbaumblätter haben viele Vorteile. Sie wirken antibakteriell, sind fungizid und geben Huminstoffe ab.
Spitzwegerich hat viele Ballaststoffe, wirkt leicht antibiotisch und entzündungshemmend.
QBS ist die Abkürzung für Quellenblasenschnecke. Sie sind hervorragende Resteverwerter bei organischen Material und Detritus.
Die quarantäne Haltung ist ein aufwendiges Verfahren, um Schnecken zu 100 % planarienfrei zu bekommen. Genauere Infos
Es ist sehr hiflreich, wenn ihr bei Problemen im Aquarium den Fragebogen ausfüllt. So bekommen wir einen Eindruck von dem Becken und können versuchen, gezielt zu helfen. Dabei ist es wichtig, dass tatsächlich alle Fragen beantwortet werden. Ihr findet den Fragebogen
Bei der Photosynthese nehmen die Pflanzen durch Lichteinfluss den Nährstoff Kohlendioxid (CO2) auf und produzieren Glucose und Sauerstoff.
Blaualgen sind keine richtigen Algen, es sind Bakterien. In dem Fall Cyanobakterien. Sie entstehen vorranging, wenn das Wasser im Aquarium mit zu viel organischem Material belastet ist.
Selbstgemachte Algensteine sind hervorragend, um z. B. Schnecken wie auch den Garnelen einen Snack anzubieten.
Es kann immer mal vorkommen, dass sich z. B. Luft bei Erstbetrieb oder nach Wasserwechsel im Filter ansammelt. Dazu gibt es ein paar Abhilfen
In-Vitro Pflanzen sind frei von Pestiziden, Algen, Bakterien, Pilzen und unbeliebten Gästen und werden steril aufgezogen.
Ein Fotometer ist für die Messung mittels Tröpfchentest der Wasserwerte zuständig und misst elektronisch mittels Licht sehr genau.
Ammoniak ist eine Stickstoffverbindungen und anteilig des Gesamtammoniums (Ammonium + Ammoniak), welches Teil des Stickstoffkreislaufs im Aquarium ist. Dabei ist Ammoniak ab einer bestimmten Konzentration giftig für die Lebewesen. Mehr dazu:
Ammonium ist eine Stickstoffverbindung, welche Teil des Stickstoffkreislaufs im Aquarium ist. Mehr dazu:
Anaerobe Bakterien benötigen keinerlei Sauerstoff und leben somit in Bereichen mit sehr wenig oder keinem Sauerstoff wie im Boden oder in "dicken" Filtern.
Der Stickstoffkreislauf in einem Aquarium lässt ein gesundes und ökologisches System für Tiere und Pflanzen entstehen. Mehr dazu:
Kann man Garnelen in Leitungswasser halten? Diese Frage kann man leider nicht beantworten, da das Leitungswasser überall unterschiedliche Werte aufweist. Dazu kommt:
Nitrat entsteht im Aquarium durch Futtereintrag und / oder durch Verwendung von Nitrat belastetem Leitungswasser oder im Zuge der Pflanzendüngung wird es dem Aquariumwasser hinzugefügt.
Für die Pflanzendüngung wird im Garnelenaquarium hier ein Wert von maximal 10 mg/l Nitrat im Wasser empfohlen. Ein zu hoher Nitratwert
Die beste Methode, um Wasserwerte zu analysieren sind Tröpfchentests. Die sind bei richtiger Anwendung sehr genau, im Gegensatz zu Streifentests.
Nährböden die unter den eigentlichen Bodengrund eingebracht werden sind in der Garnelenhaltung nicht von Vorteil und sorgen bei den meisten Wirbellosen zu Problemen. Kurz gefasst können Garnelen und Schnecken sterben.
Flüssiges CO2 ist sehr umstritten und ersetzt kein CO2. In den meisten Fällen handelt es sich um Glutaraldehyd und ist ein Desinfektionsmittel. Wofür es erfolgreich verwendet werden kann, ist zur punktiellen und einmaligen Algenvernichtung und zur Desinfektion von Aquarien und Zubehör.
Organisches Material entsteht u. a. durch Futter, Gemüse, Pflanzenreste, Kot der Tiere, tote Tiere, Erlenzapfen, Laubblätter, Seemandelbaumblätter, Seemandelbaumrinde.
Schadstoffe belasten im Aquarium das Wasser. Sie entstehen durch Einbringung von organischem Material und durch zu wenig Wasserwechsel.
Wasserwechsel sind für unsere Aquarien wichtig, damit die Schadstoffe im Wasser reduziert werden, welche in höherer Konzentration das Immunsystem unserer Garnelen schwächen können. Empfohlen werden bei einem 60 Liter Aquarium mind. 50 % jede Woche und in der 3. Woche 90%.
Mischbettharzfilter werden an Osmoseanlagen nachgeschaltet und entfernen fast alle restlichen Stoffe, welche die Osmoseanlage nicht schafft wie z. B. Silikate/ Kieselsäure.
Für viele Garnelenarten sind Temperaturen ab 28 Grad kritisch und es kann zu Ausfällen kommen.
Um die Temperatur im Sommer für die Tiere erträglicher zu machen,