Es gibt Gegenden, die geringe Härtegrade aufweisen, somit Weichwasser haben, andere Gegenden verfügen über härteres Wasser. Neocaridina sind am ehesten geeignet für Leitungswasser, aber es gibt keine Garantie dafür. Bei Weichwassergarnelen wie Cardina wird es schon deutlich schwieriger und bei den sehr empfindlichen Sulawesigarnelen am schwierigsten.
Warum kann es bei Garnelen Schwierigkeiten geben?
Zum einen sind es Schwermetalle wie Kupfer oder zur Desinfizierung Chlor, ein viel zu hoher pH-Wert erzeugt durch künstliche Zusatzstoffe [1] und/oder zu hohe Nitrat- oder Phosphatwerte im Leitungswasser. Auch verwenden die Wasserwerke gelegentlich ein Gemisch aus Silikaten und Polyphosphaten um einer Korrosion und einer Verschmutzung der Leitungen vorzubeugen.
Eine sichere Methode für die Garnelenhaltung ist die Nutzung von Osmosewasser.
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