Vielen lieben Dank. Samstag erfolgte der erste Wasserwechsel mit dem neuen Mittel. Bisher sind alle Bewohner wohl auf. Die Dosierkappe habe ich vom Deckel nicht lösen können, ich kam auch mit viel Kraftaufwand nicht dazu, den Deckel von der Dosierkappe zu trennen. Ist aber eh egal, ich habe einfach mit einem kleinen Messer die Öffnung vergrößert, sodass ich mit meiner Spritze ideal die benötigte Menge dosieren konnte.
Beiträge von haruka1988
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So, ich habe mir jetzt das Sera KH/pH-Plus besorgt. Die Frage ist jetzt die Dosierung.
Ich bereite mein Osmosewasser immer eimerweise in 9l-Eimern vor. Pro Eimer habe ich dann erst mit dem Bee Shrimp Mineral GH+ das Wasser auf pH 5,5 aufgesalzen und dann mit dem Dennerle KH-Elixier auf 6,5 angehoben.
Auf der Verpackung von Sera steht als Dosierungsempfehlung, dass 5 ml in 30 l Wasser die KH auf 1 dKH anheben. Ich kann doch nicht rechnen...
Wie viel von dem Kh Elixier von Sera muss ich nun in meinen 9l-Eimer tun, um den pH von 5,5 auf 6,5 anzuheben?Außerdem gibt es bei dem 100ml Sera keine Dosierkappe mit Ableseskala,,, ich dachte, es sei der blaue Deckel oben drauf, aber wenn ich den abdreh, habe ich den Deckel in der blauen Kappe stecken.. Und die Kappe ohne Drehen abziehen geht auch nicht... Ich schütte es am besten in eine Schüssel und dosiere es mit einer Spritze ... Bei dem Dennerle war über dem Deckel immer eine Dosierkappe mit Skala, die einfach voneinander zu trennen waren, bei dem Sera anscheinend nicht, oder ich bin einfach zu blöd, die Kappe abzubekommen...
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Seit anfänglichen Schwierigkeiten (und dem Pumpemausfall neulich) laufen meine beiden Aquarien seit langer Zeit nun ohne Probleme. Leider habe ich nun das Problem, dass es das Dennerle KH + Elixier nicht mehr gibt (überall vergriffen). Zusammen mit dem Bee Shrimp Mineral GH+ habe ich es immer genutzt, um mein Wechselwasser aufzusalzen und an meine Aquarien anzupassen. Was kann ich nun als Alternative nutzen?
Ich habe hier noch das JBL pH-Plus, allerdings wird bei Osmosewasser mit einem niedrigen KH-Wert davon abgeraten, dies zu nutzen, weil es zu Problemen führen kann. Was mache ich nun? Ich will eigentlich nicht von meinem bewährten Prinzip abweichen (never change a running system), aber ich befürchte das Dennerle das KH+ nicht mehr herstellt.
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So, die neue kleine Pumpe aus China von Amazon ist verbaut. Das ging sogar alles relativ gut. Ich hatte von der alten Pumpe noch einen kleinen Aufsatz, der war zwar vom Rohrdurchmesser größer wie die neue Pumpe (also selbe Größe wie das Filterohr), aber ich habe dann ein Nylonstrumpfband um das Rohr der neuen Pumpe drumherumgewickelt und dann das Filterrohr darauf gesetzt, dann passte alles perfekt. Die Pumpe läuft total leise, auch voll auf Anschlag. Jetzt kann ich endlich wieder durchschlafen.
Mal gucken, wie lange die Pumpe hält, bin ja bei China-Produkten immer etwas skeptisch, aber zumindest den Schnecken und Garnelen im Aquarium geht es erst mal mit der neuen Pumpe prima und ich kann wieder durchschlafen.
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das wäre die Option, wenn es mit der Ersatzpumpe nicht klappt. Die neue, kleinere Pumpe ist heute gekommen, läuft sehr leise. Habe sie jetzt heiß abgespült und lasse sie bis zum Wasserwechsel am Wochenende in einem Eimer mit Wasser. Derzeit grüble ich über eine Rohrverlängerung nach bzw. etwas zum Unterlegen, damit die 8mm Unterschied zur alten Pumpe ausgeglichen werden.
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ja, das Filtergehäuse ist verdammt schmal. Ich mit meiner kleinen Frauenhand komme da knapp rein. Die Lampe ist Gott sei Dank einzeln und komplett unabhängig vom Filtergheäuse. Ich muss sie immer umsetzen, wenn ich die Filtermedien wechsle oder die Pumpe säubern will. Das Umsetzen der Lampe klappt wunderbar.
Ich würde das Filtergehäuse sofort rausreißen, wenn ich es könnte und einen Bob-Filter und einen Heizstab einzeln einsetzen. Geht aber leider nicht, da das Filtergehäuse an der Aquariumrückwand innen verklebt ist und links und rechts so eng an die nächste Aquarienwand kommt, dass ich mit keinerlei Werkzeug (Cuttermessser, Spachtel, Säge etc.) die Chance habe, das Ding zu lösen.
Ich habe mich jetzt tot gesucht, was eine Ersatzpumpe angeht. Ich finde einfach keine, die ähnliche Maße hat wie die alte. Fast alle sind minimal höher und dann passen Rohr und Filterauslass wieder nicht. Ich habe mir jetzt vor lauter Verzweiflung eine Pumpe bestellt, die 8mm kleiner ist (auch weniger Durchfluss, nur 180 anstatt 200 l pro Stunde), und werde dann entweder einen Aufsetzer basteln oder etwas drunter legen, damit die Höhe zum Rohr passt. Ich hoffe, dass das klappt.
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Danke für dein Feedback.
Ich bin leider jetzt langsam am Verzweifeln. Ich hatte mir gestern im einzigen Zooladen hier im Ort dann die JBL ProFlow 300 geholt. Sie ist wunderbar leise, aber höher und nun passt das Pumpenrohr nicht mehr. Ich hatte es dann über dem Filtergehäuse raussplätschern lassen, was für mich eine akzeptable Lösung war. Ich wollte dann noch den Durchfluss runterschrauben und wollte die Pumpe rausnehmen (mit der Hand kommt man nicht ins Filtergehäuse) und muss dann immer vorsichtig am Rohr und Kabel zuppeln, bis die Pumpe von alleine rauskommt, und schwupp war das Kabel der neuen Pumpe fast draußen. Also habe ich sie entsorgt, weil ich Angst hatte, dass sie defekt ist und es einen Kurzschluss gibt und die Garnelen einen Stromschlag bekommen.
Nun sitzt wieder die Easyflow drinnen und macht einen Höllenlärm.
Anbei mal Fotos meines Aquariums, vielleicht kann man sich dann mein Problem besser vorstellen
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Huhu,
vielleicht kann mir hier jemand von Euch helfen.
In meinem alten 30-l-Nano-Dschungelcube hat die Easyflux 200-Pumpe den Geist ausfgegeben.
Gleich vorab: Den Cube habe ich damals samt Technik und Tieren übernommen, hatte also keinen Einfluss auf die verbaute Technik. Seit fast 10 Jahren lief die Technik im Cube einwandfrei. Es war damals ein Komplettset von Aquatlantis/Tecatlantis. Die Easyflux 220-Pumpe sitzt zusammen mit dem Easybox-Filter und dem Heizstab in einem Filterkasten, der fest an der Hinterwand des Aquariums geklebt ist.
Ich war eigentlich immer zufrieden mit der Pumpe, alle paar Monate habe ich sie gesäubert und wieder eingesetzt. Beim letzten Mal säubern habe ich sie wieder eingesetzt und sie ging nicht mehr an, ich habe alles versucht, aber sie ging nicht mehr. Also habe ich eine neue Pumpe, dasselbe Modell bestellt und geliefert bekommen (war schon schwierig, weil es die kaum noch wo zu kaufen gibt). Jetzt das große Problem: die neue Pumpe ist dermaßen laut, dass ich sie, obwohl der Cube im Flur steht, bis ins Schlafzimmer hören kann. An Schlaf ist nicht mehr zu denken. Ich habe schon alles versucht: erst hatte ich gedacht, ist vielleicht Luft drinnen (war nicht der Fall), oder sie steht zu dicht am Filtergehäuse. Ich habe alles probiert, sie bleibt laut und das nun schon seit eineinhalb Wochen.
Ich bin jetzt auf der Suche nach einer neuen Pumpe, will aber nicht nochmal die Easyflux 200 bestellen, weil sie kaum noch wo zu bekommen ist und ich Angst habe, dass sie, wie die neue Easyflux 200-Pumpe, genauso laut ist. Ich suche jetzt nach einer Alternative für diese Pumpe. Das Problem ist folgendes: Es muss eine Pumpe sein, die in dieses dämliche Filtergehäuse passt (da fest mit Aquariumrückseite verklebt und daher nicht herausnehmbar). Ich bin ja eigentlich ein totaler Fan des Bob-Filters, aber der passt nicht ins Gehäuse rein. Hat jemand von Euch Tipps für eine kleine, leise Pumpe?
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Huhu Ihr Lieben,
es ist echt schon fast ein halbes Jahr her, seit meinem letzten Post. Aber der Umzug und der Stress sowie der neue Job haben in den letzten Wochen und Monaten dafür gesorgt, dass ich kaum Zeit hatte, um am PC zu sitzen. Daher jetzt endlich ein Update.
Der Umzug mit beiden Aquarien verlief dank eurer zahlreichen Tipps reibungslos, nochmals danke für all eure Tipps. Alle Tiere (Welse, Bärblinge, Rasboras, Caridina, Neocaridina, Zebra- und Stahlhelmschnecken sowie die Helenas im Dschungelcube) haben den Umzug ohne Probleme überstanden. Lediglich die Mikrokrabben sind verschwunden. Ich hatte es tatsächlich geschafft, im 80l-Funkyaquarium alle Bewohner für den Umzug herauszufangen und sämtliche Deko und Filter entfernt, die Krabben sind spurlos verschwunden. Sie müssen wohl unbemerkt verstorben sein (Leichen habe ich nie gesehen). Den Grund weiß ich nicht, Wasserwerte und Fütterung haben eigentlich laut den veröffentlichten Beschreibungen für die Mikrokrabben gepasst. Ich finde es persönlich sehr schade, aber für mich ist es dann auch ein Zeichen, dass diese Art, auch wenn Werte etc. okay waren, nicht für mein Aquarium geeignet sind.
Seit einem knappen halben Jahr sind beide Aquarien nun hier in der neuen Wohnung und es läuft bestens, keine Ausfälle oder ähnliches und alle Tiere und Garnelen sind topfit. Ich habe sogar bei den Helenas im 30l-Cube erfolgreich Nachzucht großziehen können. Auch die Garnelen vermehren sich fleißig.
Ich habe allerdings seit dem Umzug festgestellt, dass in beiden Aquarien der pH angestiegen ist (von 6,8 auf 7,0 im 80l Aquarium und von 7,0 auf 7,2 im Dschungelcube) und auch KH und GH angestiegen sind. Den Tieren geht es top, keine Ausfälle und gute Vermehrung, aber ich würde gerne zu den ursprünglichen Werten zurückkommen wollen, weil ich ja in beiden Aquarien auch Caridinas habe.
Der Grund für den Anstieg kann glaube ich nur an folgendem liegen: Die Werte des Leitungswassers hier in Niedersachsen sind anders als in NRW. Bei meiner Osmoseanlage müssen außerdem die Vorfilter gewechselt werden. Daher muss ich jetzt auch beim Aufsalzen anders dosieren, als vorher in NRW, weil das Osmosewasser zur Zeit andere Werte hat. Ich vermute, dass die Filter nicht mehr 100% in der Osmoseanlage arbeiten und dadurch das Osmosewasser zu den neuen Werten kommt, an denen ich mich jetzt beim Aufsalzen orientiere. Ich habe die neuen Vorfilter auch schon hier liegen. Sie sind nur leider noch nicht ausgetauscht, weil es an meiner Unfähigkeit liegt, diese Filter zu wechseln. Ich bekomme die alten einfach nicht raus, egal, wie viel Kraft ich beim Abschrauben aufwende. . . . Hat da jemand einen Tipp? Ansonsten muss ich warten, bis im September ein Freund kommt, der sich angeboten hat.
Außerdem spekuliere ich gerade, um Gh, KH und pH dauerhaft wieder auf die alten Werte zu bekommen, auf ein anderes Garnelensalz umzustellen. Seit es Toms Liquid nicht mehr gibt, nutze ich ja das SaltyShrimp Mineral GH7KH+. Da wie gesagt, in beiden Aquarien auch Caridinas leben und ich wahrscheinlich Ende des Jahres von einem Kumpel, der wegen Scheidung sein großes 200l Aquarium aufgeben muss, ca. 50 weitere Caridinas dazu bekomme (darunter auch einige Hochzuchttiere), würde ich gerne auf das Salty Shrimp - Bee Shrimp Mineral GH+ umsteigen, um die alten Werte wiederzubekommen. Ich hatte überlegt, die Umgewöhnung dann mit den wöchentlichen Wasserwechseln zu machen (sprich das Wechselwasser dann mit dem neuen Salz auf die früheren Aquarienwerte einzustellen, das wären dann wöchentlich 24 l Wechselwasser beim 80l Aquarium und 9 Liter beim 30 Liter Cube). Kann man das so machen? Wie sollte ich die Umstellung auf das neue Salz und die Wiederherstellung der alten Aquarienwerte angehen?
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Der Dschungelcube umfasst 80 Liter, das Funky-Gesellschaftsaquarium ist ein Standard-80-Liter-Becken.
Der Dschungelcube sollte kein Problem sein. Der Filter ist fest verbaut. Filterinhalt, Elektronik, Steine und Decko, die umfallen können, nehme ich heraus und lasse dann das Wasser zu 2/3 ab. Garnelen und Schnecken bleiben drin. So ist der Cube damals auch zu mir gekommen und alle Bewohner haben es ohne Probleme überstanden.
Ich habe lediglich bei dem Gesellschaftsaquarium Schiss. Hier wollte ich ähnlich verfahren, Wasser zu 2/3 raus, sowie Filter, Elektronik, sämtliche Saugnapfpflanzen und leicht umfallende Deko (Bonsaibäumchen mit Moos) ebenfalls rausnehmen. Die Rasboras und Bärblinge will ich herausfangen und in Tüten verpacken. Styroporkisten habe ich bereits, Heatpacks und Aquariumtüten muss ich noch besorgen. Garnelen, Schnecken und die Mikrokrabben wollte ich drin lassen, weil es gar nicht möglich ist, die alle einzufangen. Die, die beim Fische fangen im Kescher landen sollten, werden selbstverständlich auch verpackt. Bei den Welsen will ich eigentlich auch diese rausfangen, ich habe nur Angst, dass die sich beim Fangen irgendwo festsaugen und sich verletzen, da muss ich mal schauen, wie ich das hinbekomme.
Es ist leider ein Fernumzug, daher muss ich echt schauen, wie ich das alles organisiert bekomme.
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Hallo ihr Lieben,
sorry, dass ich mich seit August nicht mehr gemeldet habe, aber ich hatte die letzten Monate echt Stress und dann heute der Schock, siehe Bild oben: Wie ich von der Arbeit nach Hause kam, fand ich eine riesige Wasserlache vor dem Aquarium und es leckte.
Ich befürchtete schon, dass das Aquarium geplatzt ist, einen Riss oder Leck hatte. Ich habe alle Elektronik abgeschaltet und sofort alles getrocknet, es kam kein Wasser nach. Daraufhin habe ich Ursachenforschung betrieben und festgestellt, dass das Aquarium selbst ist in Ordnung. Der Diffusorschlauch des Bob-Filters hat sich Wasser gezogen (warum, keine Ahnung) und dann ist es fleißig durch den Schlauch rausgelaufen, da das Schlauchende sich außerhalb des Aquariums in der Luft hängend befand.
Ich habe den Schlauch jetzt abgebaut (den hatte ich im Sommer angebaut für mehr Sauerstoff im Becken und die Fische fanden es toll, dass es mehr Strömung gab) und bereite jetzt gerade Osmosewasser auf, um den Wasserstand im Aquarium wieder auf normal zu bringen. Ich hoffe dann, das es wirklich nur am Schlauch gelegen hat und auch oben rum alles noch dicht ist.
Hat jemand von Euch auch schon einmal ein Problem mit dem Schlauch gehabt, dass der Wasser gezogen hat?
Ansonsten läuft das Aquarium seit Monaten super, zusätzlich zu den Rasboras sind noch 11 Moskitobärbliche und ein paar Algenschnecken (Stahlis und Zebras) eingezogen. Die Rasboras und Bärblinge verstehen sich super, die Rasboras blühen richtig auf, seitdem die Winzlinge da sind und sind längst nicht mehr so scheu. Die Garnelen sind sehr vermehrungsfreudig, ich habe inzwischen mehr Caridinas im Becken wie Neocaridinas. Auch den Otos geht es prächtig, lediglich die Mikrokrabben habe ich seit Monaten nicht gesehen.
Lediglich ein Minischneckenproblem habe ich (ja, ich weiß, zu viel Futter), aber das stört mich ehrlich gesagt nicht so sehr.
Sehr wahrscheinlich wird bald ein Umzug anstehen. Ich wechsle den Job und ziehe wieder in den Norden. Wie ziehe ich am Besten mit zwei voll besetzten Aquarien um? Gibt es Umzugsunternehmen, die darauf spezialisiert sind?
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Die normale Beckentemperatur ist 21-22 Grad, aber ich werde die Hitze aus der Wohnung nicht los. Ich schalte den Lüfter manuell tagsüber ein und er kühlt auch zuverlässig auf 22 Grad runter, nur wenn ich ihn abends ausmache, sind es morgens wieder 28 Grad im Becken und das ist immerhin 6 Grad Unterschied, der jeden Tag im Moment runtergekühlt wird. Daher gehe ich davon aus, dass diese Temperaturunterschiede nicht allen Nelen gefallen und ich deshalb letzte Woche ein paar Ausfälle hatte (anonsten ist alles wie immer). Bis auf die Welse sind auch alle Tiere agil, nur die Welse hängen rum und bewegen sich bei der Hitze im Becken kaum.
Mit Wasserwechseln kühlt das Aquarium leider auch nicht runter. Das Wechselwasser ist schon fast genauso warm, wenn es ins Becken kommt.
Danke für den Tipp. Ich warte mal auf die Antwort von Tetra, ansonsten würde ich mich dort mal informieren.
Nee, ich schlafe nicht im selben Raum. Das Aquarium steht im Wohnzimmer, allerdings an der Wand, wo mein Schlafzimmer hinter ist. Die Tür vom Wohn- ins Schlafzimmer ist eine uralte Tür, die so dünn ist wie Sperrholz, du hörst einfach alles, was im Wohnzimmer passiert und da ich einen sehr leichten Schlaf habe, komme ich nicht zur Ruhe. Tür austauschen geht leider nicht, wegen Denkmalschutz.
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Die Woche verlief anstrengend, es gab einige Ausfälle wegen der Hitze. Hier in meinem alten Gemäuer werde ich die Hitze einfach nicht los. Ich versuche alles, um der Hitze her zu werden, aber vergebens (Innentemperatur 32 Grad).
Tagsüber kühlt der Aquariumkühler zuverlässig das Aquarium runter, wegen der Lautstärke kann ich ihn aber nicht nachts anlassen. Nachts packe ich dann Kühlakkus ins Aquarium und stelle davor einen normalen Raumlüfter auf volle Pulle, das Thermostat ist aus, zusätzlich sind nachts alle Fenster auf und verdunkelt. Aber jeden morgen ist das Aquarium trotzdem wieder auf 27 Grad angestiegen. Morgens mache ich dann sofort den Aquariumkühler an, der dann den ganzen Tag läuft. Diese Temperaturunterschiede machen den Nelen zu schaffen.
Ich bin hin und her gerissen zwischen weiter kühlen oder nicht kühlen und beobachten. Im Dschungelcube kühle ich nicht, dort kommen höchstens mal Kühlakkus zum Einsatz, wenn es wirklich an die 27 Grad klettert (extrem selten).
Aber im großen Aquarium habe ich ja die Otos, wo immer gesagt wird, auf die Temperatur aufpassen, hohe Temperaturen vertragen die nicht. Die sind der Grund, warum ich so viel kühle.
Ich habe jetzt Tetra mal kontaktiert zwecks einem blauen Licht. Mal schauen, ob die antworten.
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Hier endlich ein Foto des Deckels mit Lampe:
Ich hoffe, man erkennt es. Es ist eind runde Röhrenlampe, die eine entsprechende Halterung im Deckel hat und rausnehmbar ist.
Die Lampe aus dem Link von dir ist leider eckig und passt daher nicht in die Halterung, schade, hätte sonst gerne eine Lampe von Tetra genommen, bin mit der Marke nämlich super zufrieden
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Mein Aquarium ist ein "Starter Line LED Aquarium 80 L" von Tetra. Bild vom Aquarium und der Lampenvorrichtung kann ich gerne machen, wird aber erst morgen was werden, liege schon im Bett

CO2 habe ich nicht, pH-Wet und KH sind korrekt, ich habe in den vergangenen Monaten durch die Anfangsschwierigkeiten mit dem Garnelensterben viel gestestet, auch mit unterschiedlichen Wassertests (Tröpfchentest), da kam immer dasselbe raus: KH 2, pH-Wert bei 6,5. Nur Ende Juli waren die Werte mal auf KH 3 und pH 7 angestiegen, seitdem sind sie aber wieder konstant bei pH 6,5 und KH 3.
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Das Budget für die Blaulicht-Lampe ist nebensächlich. Wichtig ist das Montieren: Entweder brauche ich eine Lampe, die normales und blaues Light beides macht und in die Deckelfassung der alten Lampe passt, oder nur eine Blaulichtlampe, die ich zur normalen Lampe zusätzlich installiere und die sich extrem einfach Montieren lässt (für jemanden wie mich mit zwei linekn Händen)

Die Blaulichtlampe soll auch nicht besonders hell scheinen, sondern gerade so eben, dass man noch etwas im Becken erkennen kann. Dass ggf. ein Algenprolem auftreten kann, ist mir bewusst.
Die Rennschenekcen finde ich echt super, nur ich habe so viel unterschiedliches gehärt zwecks pH-Wert und KH, die sie brauchen, ich bin mir echt unsicher, ob bei KH 2 und pH 6,5 sie sich wohl fühlen würden.
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Das Aquarium umfasst 80 Liter.
Ich kann bei den eingeschleppten Teller- und Posthornschnecken regelrecht Lochfraß erkennen, was mich bisher nicht störte, weil die durch die Pflanzen eingschleppt wurden und sich wohl durch den niedrigen pH-Wert von 6,5 auch nicht zu dolle vermehren.
Aber wenn ich gezielt noch Schnecken dazu holen will, dann sollten es schon welche sein, die zum Aquarium passen, also bunt sind, und mit dem niedrigen pH-Wert klar kommen.