Beiträge von MikeG

    Morgen!


    Nachtrag zu meiner Frage im letzten Beitrag:


    Hat jemand hier Erfahrungen mit dem Auflösen von 8,5er Sulawesisalz durch Hitze gemacht?


    Hier bei Tom steht dazu folgendes auszugsweise:


    Gebrauchsanweisung

    Das Sulawesisalz Sulawesi Mineral 8,5 außerhalb des Aquariums in Wasser einrühren. Es löst sich bei Hitze (Wasser aufkochen oder in Mikrowelle erhitzen) oder unter Zugabe von CO2 über wenige Tage. Nach CO2-Zugabe muss anschließend das Wasser für mindestens 3 Stunden mit Luftsprudler belüftet werden, um das CO2 wieder auszutreiben. Anschließend ist das Wasser einsatzbereit. Eine Temperaturanpassung zum Aquarienwasser wird empfohlen. Nicht aufgelöste Partikel sollten mit ins Aquarium gegeben werden. Dose nach jedem Gebrauch verschließen.


    Versteh ich das richtig, dass auch nach Erhitzen des Wassers mit dem Salz das Auflösen mehrere Tage dauert?


    Danke für jede Hilfe und Beste Grüße !


    Michael

    Servus!


    Gratuliere zu deinem tollen Sulawesi-Becken :thumbup:



    Der pH-Wert ist natürlich ein wichtiges Thema, zu niedrig sollte der nicht fallen. Ich finde dafür das 8,5er Salz recht angenehm. Ist zwar etwas aufwändiger anzusetzen, aber für mich ist es beruhigend, nach unten etwas Puffer zu haben. Bei mir ist der pH recht konstant bei 7,8.

    Wie setzt du das 8,5er - Salz an?


    Hintergrund meiner Frage ist, dass ich selbst auch ein Sulawesi-Becken hab, welches aber nicht gut läuft.

    Anfangs gab es Nachwuchs usw, aber in letzter Zeit hab ich viele Ausfälle und die noch lebenden Tiere zeigen sich kaum.

    Nun will ich als erste Maßnahme von, 7,5er auf 8,5er Salz umsteigen.


    BG

    Michael

    Guten Abend!


    Birgit, das ist eine Kostenfrage.

    Hab hier ca 30 Becken an einer Resun - Luftpumpe hängen.

    Das aktuelle alleine umstellen auf Pat Mini, würde vom Lärm her gar nichts bringen.

    Und alle Becken umrüsten auf Pat Mini, und damit das Betriebsgeräusch damit wirklich senken, ist mir zu kostenintensiv.


    LG

    Michael

    Guten Morgen !


    Gerade beschäftigt mich folgende Frage, bei deren Beantwortung ich euch ums Mitdenken bitten möchte:


    Soll man Zuchtbecken für Garnelen unmittelbar "aneinanderstehend", also Glas an Glas ohne Zwischenraum, auf Regalen anordnen?

    Oder ist es besser, zwischen den einzelnen Becken einen Abstand lassen?

    Einerseits wird zB von Alusteck hier empfohlen, Lasten ohne Zwischenraum anzuordnen, um eine Krafteinleitung in die Regalkonstruktion nur den Eckpunkten zu erreichen.

    Andererseits gibt es von befreundeten Garnelenliebhabern das Argument, dass die Becken Glas an Glas höher belastet (Druck?) werden. Und etwa bei Erschütterungen (Erdbeben udgl, gerade aktuell im Osten Österreichs welche gewesen) dann platzen könnten.


    Ich seh bei Glas an Glas folgende Vorteile / Nachteile:


    + keine lästigen, schmalen Zwischenräume, wo man ohnehin nur schwer dazu kommt (Reinigung)

    + spart Platz, wenn auch nur ein paar cm, optimale Ausnutzung der Regalfläche

    - Wasser gelangt beim WW usw trotzdem zwischen die Glasflächen, Reinigung dieser Außenflächen (Kalkreste) dann gänzlich unmöglich

    ~ Becken tauschen in mitten einer Reihe problematischer, da Krafteinleitung ja "unterbrochen"


    Was meint ihr dazu, wie sind eure Erfahrungen und Meinungen dazu?

    Vielleicht ist ja gar ein Statiker hier vertreten ....


    BG

    Michael

    Guten Morgen miteinander !


    So, der Geduldsfaden ist gerissen.

    Ich habe den ganzen PRL-Stamm (mind 150 Tiere.... will jemand welche haben? ;)) umgesiedelt in ein anderes, leeres Becken.

    Und dann das Problembecken außer Betrieb genommen. Da kommt jetzt die Filterlösung mit HMF hinten quer und Antrieb mittels Luftheber rein.


    Scheinbar bekomme ich Bakterienblüten nicht anders in den Griff.


    BG

    Michael

    Servus miteinander!


    Ich habe eine Verständnisfrage zu Osmoseanlagen. Da meine Frage sich (auch) auf die hier im Thread behandelte Proline X3 - 600 GDP bezieht, passt meine Frage imo gut hierher.


    Die Osmotech Proline X3 - 600 GDP hat ja ein Membran-Set, bestehend aus 3 x 200er Membranen verbaut.

    Andererseits gibt es 600er - Anlagen (Beispiel), die "nur" eine Einzelmembran, dafür halt als 600er, verbaut haben.

    Was ist besser bzw wo liegen die Vor- und Nachteile der beiden Varianten ?


    BG

    Michael

    Morgen !


    Ich hab in meinem Kardinalsbecken das Problem, dass ich zuviel Algen habe.

    Wahrscheinlich habe ich es in der Einlaufphase mit Beleuchtungsintensität und -dauer übertrieben.

    Und nun gibt es überall auf dem Gestein intensiven Grünalgenbewuchs.

    Bisherige Gegenmaßnahmen wie mechanische Entfernung im Zuge der Wasserwechsel und der Verringerung von Dauer und Intensität haben keine Besserung gebracht.


    Das Becken läuft sonst augenscheinlich recht gut, Nachwuchs bei den Kardinälen ist vorhanden.

    Deshalb möchte ich auch nicht neu einrichten bzw neu starten.


    Irgendwelche Ideen?


    Danke!


    Michael

    Guten Morgen Birgit !


    Ja, was mach ich da anders?

    Ehrlich gesagt weiß ich es einfach nicht. Bewusst wird nichts anders gemacht.

    Wobei ich mit dem Luftheber / Filter in diesem Becken ohnehin nicht zufrieden bin. Der Luftheber ist nämlich ziemlich laut und verursacht - im Gegensatz zu mindestens 10 anderen baugleichen hier laufenden Exemplaren - ein recht nervendes Glucksen. Das steigert sich mit zunehmender Luftzufuhr naturgemäß, weshalb ich diesen Filter vielleicht etwas "langsamer" laufend einreguliert habe. Ob da jetzt ein Zusammenhang zur BB besteht .... hmmmm ??


    Wird wohl letztlich darauf hinauslaufen, dass der PRL-Stamm in ein anderes Becken mit HMF umziehen wird müssen.


    BG

    Michael

    Guten Morgen !

    Ich würde Mal dass

    Mit UVC bekämpfst du auch nur Symptome. Ich kann mir gut vorstellen, dass dieses ganze Laub dein Problem zumindest mitverursacht. Vor allem grünes Laub setzt viele Kohlenhydrate frei, die Bakterien begünstigen. Und "alle paar Tage Laub" klingt für mich nach ziemlich viel.


    Die Killing Machine soll mir ja auch lediglich helfen, die Symptome (=trübes Wasser) einmal loszuwerden.

    Gleichzeitig suche ich ja nach der Ursache für die Blüte, um letztlich an der richtigen Schraube zur dauerhaften Beseitigung der Plage zu drehen.


    Zur Laubzugabe muss ich jetzt doch ein wenig relativieren. Alle paar Tage trifft nicht zu, eher wöchentlich.

    Das betroffene Becken läuft so seit 03/2020, der recht hohe Besatz besteht aufgrund sehr guter Vermehrung des PRL-Stammes seit mindestens 09/2020.

    Die Parameter (Wasserwechsel, Wasserwerte, Salz, Filter, Futterintensität, Laub, Beleuchtung, Bodengrund) sind seit 06/2020 im wesentlichen unverändert.


    Kann es sein, dass der Bodengrund (Soil Ebi Gold Shrimp) nachlässt und die Bakterienblüte irgendwie damit zusammenhängt?


    BG

    Michael