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Blog-Artikel aus der Kategorie „Garnelen“

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Kann die Mopani Wurzel für Garnelen problematisch sein?
Ein Beitrag zur Mopani Wurzel und Garnelen
Die Mopani Wurzel stammt vom Mopane Baum (Colophospermum mopane). Ihr Vorkommen ist sehr verbreitet im südlichen Afrika wie z. B. Südafrika, Kenia oder in den Savannen von Namibia, wo die Bedingungen heiß und trocken sind und können eine Höhe von 30 Meter erreichen. Das Holz des Baumstammes wie auch die Wurzel ist sehr hart und schwer.

Die beliebte Aquarium Wurzel ist ein Blickfang in jedem Aquarium, weil sie zwei Farben besitzt und Unikate sind. Beim Einsetzen der Wurzel werden Huminstoffe freigesetzt und können das Aquariumwasser trüben und ansäuern. Daher ist es nicht verkehrt, die Wurzeln ein paar Tage zu wässern. Sie bietet neben der Optik auch Versteckmöglichkeiten für die Unterwassertiere an.

Seit mehr als 10 Jahren geht allerdings ein Mythos durch die Fachforen und Blogs, dass die Wurzeln schädlich für Garnelen sind. Begründet ohne jeglichen Nachweis werden Schwermetalle angegeben. Sandstrahlen und Umwelteinflüsse werden da gerne genannt und wurde durch kopieren weiter verbreitet, aber auch ohne wissenschaftliche Erkenntnisse.

Sandstrahlen ist in Deutschland und einigen anderen Ländern in den letzten Jahren verboten worden oder wird teilweise umstritten. Beim Sandstrahlen wird Quarzsand als Strahlmittel genommen, aber durch die Feinstaubbelastung können gesundheitliche Schäden wie Silikose (eine Lungenkrankheit) auslösen. Heutzutage gibt es teilweise schonende Methoden zum Reinigen .

Gelangen Metalleinschlüsse durch Sandstrahlen in die Wurzel?

Nein, denn Quarzsand besteht nicht aus Metallen. Quarzsand oder Quarzkies findet man auch als Bodengrund in den Aquarien, ob natürlich oder mit Epoxidharz ummantelter Aquarienkies.

Können Umwelteinflüsse die Wurzel mit Schwermetallen belasten?

Schwermetalle können in Hölzern nicht von Natur aus gebildet werden. Es gibt Nachweise, dass Bäume in direkter Nähe zu stark befahrenen Straßen oder in unmittelbarer Nähe zu Schwerindustrie durchaus mal mit Schwermetallen belastet sein können. Es wird ja auch gewarnt, dass man heimisch nicht Blätter vom Straßenrand für das Aquarium nehmen soll. Nur sucht mal in den Gebieten der Mopane Bäume nach stark befahrenden Straßen oder Schwerindustrien. Ihr werdet dort nichts finden.

Gibt es Mopani Wurzeln, die schonend behandelt werden?

Ja, die gibt es. Die Orbit GmbH aus Usingen, die unterstützend mitwirkten, reinigt seit 20 Jahren nur mit Wasserhochdruck. Laut dem Unternehmen wird das Verfahren angewendet, da Sandstrahlen z. B. die Oberfläche der Wurzel aufraut, was wiederum schneller zu Algenbefall führt und die Wurzel schlechter zu reinigen sind.


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Duck
14. Februar 2022 um 17:32
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Nano Aquarium 25l
25l Nano Update
Hallo zusammen,

hier ein erster Beitrag, der auch ein Update von dem Thread meines Nano Aquariums ist.

Die Planzen wachsen sehr gut, vor allem die Limnophilia Sessiflora. Alle die auf dem Bild zu sehen sind stammen von einem einzigen Ableger, der immer vermehrt wurde.

Der Bodendecker Elocharis sp. Mini wächst leider bis jetzt sehr langsam. Hoffentlich verändert sich das noch ein bisschen.

In dem Becken leben blaue PHS und sehr gut gefärbte Red Fire.

Die Garnelen sind sehr aktiv, eine Baby Garnele war auch von Anfang an dabei, noch fast durchsichtig. Sie ist mittlerweile auch gewachsen und hat auch etwas Farbe bekommen.

Leider sind in dem Becken auch ein paar andere Lebewesen, die ich mir eingeschleppt habe. Scheibenwürmer und Muschelkrebse . Wie sich die Situation mit denen entwickelt bleibt abzuwarten.

Falls jemand eine Idee hat, wie man das Aquarium noch etwas schöner einrichten könnte, freue ich mich auf Vorschläge :)

Gruß

Phil:thumbsup:


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Phil15
4. November 2020 um 18:51
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Tagebuch
Post
Heute ist wieder ein kleines Paket von Tom gekommen.

Vier Green Jade für mein Neo-Mix-Becken. Als ich noch etwas Transport-Wasser aus der Schüssel gekippt habe, habe ich meinen Finger davor gehalten, damit keine Garnele mit raus flutscht. Eine kam gleich an und knabberte an meinem Finger. Süß! Ich dachte die würden voll die Panik schieben, weil es Wildfänge sind. Aber sie sind ziemlich relaxt. Schwimmen aber aktiv herum, also alles gut. Das neue Futterrohr ist dünner als das alte und aus Glas :huh: Nicht so gut. Da habe ich wohl bei der Bestellung gepennt. Mal sehen, ob es damit funktioniert. Und ich habe mir Easy- Life -Profitio, den Universaldünger bestellt. Immer nur ein paar Tropfen Tagesdünger wie bisher, ist vielleicht nicht ausreichend, für meine neue Wasserbanane und den Kongofarn. Bin gespannt, ob damit ein Unterschied beim Wachstum festzustellen ist.


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Silke100
7. Februar 2020 um 12:47
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Triops Cancriformis als Schädlings-Vernichter
Fazit (Erstmal)
Hallo,

Nach den enttäuschenden Ereignissen vom letzten Beitrag konnte ich leider keinen der Krebse im Becken wiederfinden. Ich muss davon ausgehen, dass sie nicht überlebt haben.

Darüber hinaus hat der Versuch Planarien in das zweite Zuchtbecken zu geben gezeigt, dass die Krebse ab einer gewissen Größe (schätzungsweise min. 2 cm) zwar auch Planarien Fressen (leider nur 1 mal live gesehen und keine Kamera zur Hand gehabt), dies aber leider auf Gegenseitigkeit zu beruhen scheint.

Auch im Zuchtbecken sind nach Zugabe der Planarien einige der Krebse verstorben, was ich vorher noch nie gesehen hatte.

Geht man davon aus, dass es tatsächlich ein "Fressen und gefressen werden" ist wird es aufgrund der sehr deutlichen Übermacht an Planarien gegenüber der Krebse im Becken wohl entweder eine nahezu unrealistische anzahl an Krebsen, permanenten Nachschub an Krebsen oder aber einen Krebs in einer Größe, in dem die Planarien keine Gefahr mehr darstellen brauchen.

Zu letzerem werde ich noch einen Versuch unternehmen, wobei das Heranwachsen eines Krebses auf ca. 5 cm einige Zeit in Anspruch nehmen wird, da ich zur Zeit keine Krebse mehr habe und den Sand erst Trocknen muss um einen neuen Schlüpf-Zyklus einzuleiten.

Außerdem wird die Zeit des heranwachsens in einem separaten Becken von der in der der Krebs "Arbeitet" abgezogen, wobei seine Lebenserwartung ohnehin nicht sehr lange ist.

Somit zeigt diese Erkenntnis wohl, dass es deutlich Aufwendiger und zudem etwas Ineffizienter ist als erwartet.

Eventuell ist es Sinnvoll die Krebse Bereits standardmäßig, vor einem Planarien-Befall im Becken integriert zu haben um das Bilden einer Übermacht/ das Ausbrechen eines Planarien-Befalls zu verhindern.

Auch ohne das Erreichen der gewünschten Ziele hoffe ich dass die Versuchsreihe zumindest spannend war :)

LG


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GrafGregor
22. Januar 2020 um 21:54
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Triops Cancriformis als Schädlings-Vernichter
Erste Komplikationen
Hallo,

es ist mal wieder Zeit für ein Update. Ich habe es lange hinausgezögert, in der Hoffnung doch noch gute Nachrichten verkünden zu können.... leider vergebens.

Die 2 wie im letzten Beitrag beschrieben umgesiedelten Krebse sind nach wenigen Tagen von der Bildfläche verschwunden, wobei ich absolut nicht sagen kann woran das liegt und ob sie noch leben.

Ich konnte weder die Tiere noch die Schalen (im falle eines Ablebens) finden :(.

Als weiteren versuch habe ich einen weiteren, deutlich größeren Krebs ( ca. 1 cm) nachgeschickt und versucht diesen genauer zu überwachen.

Leider habe ich auch diesen nach einem Tag aus den Augen verloren und nicht mehr wiedergefunden :(.

Ich werde wohl oder übel weitere Krebse nachzüchten und das umsiedeln noch später und vor allem langsamer durchführen um herauszufinden wo das Problem liegt.

Evt. sind die geringen Unterschiede in den Wasserwerten bereits zu viel. Ich hoffe jedoch sie im großen Becken schlichtweg nicht finden zu können.

Falls die Krebse wieder auftauchen melde ich es sofort.

Ansonsten folgt das nächste Update erst wenn mehr und größere Krebse herangewachsen sind und ich mit den Versuchen fortfahren kann.

LG


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GrafGregor
8. Januar 2020 um 22:29
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5
Triops Cancriformis als Schädlings-Vernichter
Anzucht und Einsetzen
Hi,

zu Anfang möchte ich kurz einige Fragen zu meinem Vorherigen Beitrag nennen und Beantworten:

(wen es nicht interessiert, ab "UPDATE" geht es mit den Fortschritten weiter :) )

Woher hast du sie?

-ich habe mir einfach auf Amazon eine Packung "Triops Cancriformis"- Eier in Sand bestellt. Da sie genetisch sehr stabil sind also der Stammbaum keine große Rolle spielt und durch den lateinischen Namen Verwechslungen ausgeschlossen sind, habe ich auf die Quelle keinen Wert gelegt.

Welches (Mineral -) Wasser benutzt du?

-Die eine Hälfte des Sandes mit den Eiern habe ich in normalem Leitungswasser mit etwas Aquarium-Wasser angezogen (Erfolgreich). Die Andere in der angegebenen Mischung von destiliertem Wasser und Volvic. Beides hat funktioniert! Einen großen Unterschied bei der "Ausbeute" konnte ich nicht feststellen, zumal man den Sand mehrfach verwenden kann und das Schlüpfen von Ei zu Ei unterschiedlich lange dauern kann! Es ist also schwer die Ergebnisse auf das Wasser zu beziehen.

Wie groß ist dein Becken und wo steht es? / Wie hast du sie angesetzt, in Flaschen oder Schüsseln?

- mein "eigentliches" Garnelen-Becken steht in einer weniger gut beleuchteten Ecke im Raum und wird mit einer gewöhnlichen LED-Lampe und einer zusätzlichen LED-Röhre für unter Wasser beleuchtet (die Röhre hat eher kosmetische Gründe).

-Die Anzucht-Becken sind kleine Plastik Schalen, mit etwas Spielsand und dem Sand mit den Eiern. Sie stehen vor dem Fenster und gleichzeitig vor meinem (Echsen-) Terrarium, wodurch sie zusätzlich im Schein der UV Lampe stehen. Ich habe gelesen dass viel Licht beim Schlüpfen hilft und zusätzlich das Algen -Wachstum fördert, welche die jungen Krebse essen.

Sollte man einen Oxydator reinstellen? / Sollte man einen Filter benutzen, oder genügt die Filterleistung der Tiere?

-Die Anzucht-Becken stehen ganz ohne jede Filterung oder ähnliches, da sie ohnehin nur zum Schlüpfen, also temporären Gebrauch gedacht sind und in gewissen Abständen austrocknen gelassen werden. Außerdem wird außer Sand und Wasser nur minimale Mengen an Futter (optional) hinzugegeben, je nach dem wie lange man die Tiere im Becken lässt vor der Umsiedelung. Also kommt es zu keiner Verschmutzung die einen Filter oder ähnliches nötig machen würde.

-Im Garnelen-Becken müssen sie mit dem Leben wie das Becken momentan läuft. Den Filter habe ich schon gleich zu Beginn des Beckens ausgeschaltet (da nicht für Baby Krebse und Garnelen geeignet) und das Wasser wird eigentlich nur von vielen Pflanzen, Schnecken und den Garnelen Sauber gehalten. Zu beachten ist hier, dass auch wenn die Krebse erstaunlich schnell wachsen, die jungen Tiere winzig klein und Schwer sichtbar sind. Auch wenn sie bereits nach etwa 3 Tagen einige Millimeter erreichen stellen Filter mit Sicherheit eine Gefahr dar.

!!! Im Allgemeinen kann ich zu diesem Thema aber wieder sagen: die Tiere leben (natürlicher Weise) in Pfützen und Sümpfen! Was Wasserqualität oder Nähstoff-/CO2-/ Sauerstoff -Gehalt angeht, sollten sie sehr unkompliziert sein, was durch meine bisherige Erfahrung bestätigt wird.

Die Filterleistung ist bei meinem bisher sehr kleinen Bestand und der noch sehr geringen Körper Größe entsprechend gering. Ich würde behaupten, dass man eine große Zahl größerer Tiere bräuchte um einen ausschlaggebenden Effekt in der Wasserqualität sehen zu können. Natürlich dennoch ein praktischer Nebeneffekt!

UPDATE :

Wie bereits gesagt, sind beide beschriebenen Zucht-Ansätze erfolgreich gewesen, wobei ich für weitere Versuche wie auch die Umsiedelung die Krebse aus dem Aquarium Wasser nehmen werde, da diese bereits an das Wasser im Becken gewöhnt sind.

In der kurzen Zeit sind im Zuchtbecken bereits ca. 4 Tiere geschlüpft und anschließend innerhalb weniger Tage zu einer gut sichtbaren Größe herangewachsen. Zwei Tiere sind in Sachen Größe bereits sehr weit, weshalb ich sie heute bereits ins Garnelen-Becken Umgesiedelt habe. Hierzu habe ich sie mit einem Plastik Löffel (weiß, damit man sie besser sehen kann) einzeln entnommen und direkt ins große Becken gesetzt.

Sie sind erst wenige Millimeter groß, sollten aber groß genug sein allen eventuellen Gefahren im AQ zu trotzen und ihre Größe durch das neue, größere Angebot an Fressen in den nächsten Tagen Vervielfachen.

Ab einer Größe von etwa 1-2 cm rechne ich damit, sie beim Fressen von Würmern aller Art beobachten zu können, hierzu separiere und sammle ich bereits jetzt Planarien und einige andere Würmer und werde diese zum entsprechenden Zeitpunkt zum anderen Zucht-Ansatz in Mineralwasser geben und die Reaktion direkt beobachten.

Je nach dem könnte es sogar möglich sein eine Planarie mit einem Krebs auf den Löffel zu bekommen und zu Filmen :)

Ich gebe mein bestes!

Bis zum nächsten Update! :thumbsup:

LG


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GrafGregor
25. Dezember 2019 um 22:35
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3
Triops Cancriformis als Schädlings-Vernichter
Der Plan, Der Anfang
Hallo,

wie bereits in anderen Beiträgen angekündigt, teste ich die Triops Art "Triops Cancriformis", welche die Europäische Variante der Urzeit krebse ist auf ihren Nutzen in Aquarien.

Erwartungen:

Laut diverser Berichte im Internet sollen diese Krebse das Wasser sehr gut Filtern und sich darüber hinaus von Weichtieren wie Würmern ernähren. Interessant sind sie deshalb, weil sie offenbar auch Planarien , die sonst als ungenießbar gelten und kaum Fressfeinde haben, gerade zu jagen sollen.

Darüber hinaus sollen sie problemlos mit Schnecken und Garnelen zu vergesellschaften sein, da sie sich ausschließlich von Weichtieren ernähren und die "Kruste" der Garnelen, sowie das Gehäuse der Schnecken diese schützen.

Der Anfang:

Ich habe mir im Internet eine Packung Eier (Sand mit einer unbekannten Anzahl an Eiern > 50) bestellt.

In der Anleitung wird wie man es kennt empfohlen, sie in einer 3:1 Mischung von 3 Teilen destiliertem Wasser und einem Teil stillem Mineralwasser ODER Regenwasser schlüpfen zu lassen.

Zu Testzwecken werde ich eine Hälfte der Eier im vorgegebenen Milieu und die andere Hälfte in normalem Wasser aus dem Hahn versetzt mit Wasser aus dem laufenden AQ schlüpfen lassen.

Sobald die Krebse eine Größe von c.a 1 cm erreichen werde ich sie in mein Garnelenaquarium umsiedeln, welches von Spitzschlammschnecken, QBS , TDS und Red fire Garnelen bewohnt wird und darüber hinaus von Planarien sowie Hydren befallen ist.

Berichte über Ergebnisse/ Fortschritte folgen

LG


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GrafGregor
17. Dezember 2019 um 12:33
Gefällt mir 13
5
Galaxy fishbone
Zucht
Hallo zusammen, wollte mal fragen, was für Garnelen ich bräuchte wenn ich galaxy fishbone haben möchte. Habe Pintos, Pandas, multistripes, blue bolts, king kong und red wines. Da ich überwiegend dunkle Taiwaner habe, mit was müsste ich kreuzen das eventuell galaxy fishbones fallen???


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Marschi
26. November 2019 um 20:39
5
Meine Garnelen, meine Becken - mein Hobby
60'er Becken - 29.08.19
Hallo Zusammen,

Heute möchte ich kurz von meinem 60'er Becken berichten.

Dieses Becken läuft jetzt und das gut :):thumbsup:

Aus den anfänglichen 10+1 (bei Tom gekauften) White Pearls sind mittlerweile... ja keine Ahnung wie viele geworden ^^. Es muss mittlerweile bereits min. 5 Würfe gegeben haben und es sind mittlerweile wieder 2 Eiertanten tragend :thumbsup:

In dem Becken leben:

- die White Pearls

- 1 Fächergarnele (Molukke)

- 1 Rote Rennschnecke

- 2 Geweihschnecken

- unzählige TDS , PHS , QBS

Als Begleitfauna habe ich sehr wenige

- Scheibenwürmer

- Hüpferlinge

Meine Probleme darin:

- Bart- u. Pinselalgen

- Cladophora

Zu der Fächergarnele kann ich sagen, seit ihrem Tag des Einzuges sitzt bzw. "thront" sie auf ihrem Berg und fächert glücklich ihres Lebens ^^. Ich habe sie noch nie den Boden absuchen gesehen :thumbsup:. Lustig ist: an ihren Beinen wachsen mittlerweile jene Bartalgen :D und die Schnecken, sowie White Pearls wandern gemütlich über sie drüber :D

Das Becken läuft mit Osmosewasser und den Werten PH 6,5, GH 6.

Es ist eingerichtet mit Soil , Bodenfilter, UVC -Klärer und Oxydator .

Ich freue mich über dieses Becken in dem es einfach läuft und ich meinem Traum, ein Becken voller wuselnder Nelen, immer her komme :love:


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Heldinjanemono
29. August 2019 um 20:10
Gefällt mir 3
1
Meine Garnelen, meine Becken - mein Hobby
35'er Becken - 16.06.19
Hallo Zusammen,

Heute mal ein paar Fotos meiner Krabbelgruppe :D

Mittlerweile sind es durchaus mehr Babys als Erwachsene ^^, da schon ein Großteil der Nelchen ihre ersten "Würfe" abgeliefert haben... und dennoch (wieder) reichlich Eiertantchen vorhanden sind :love:

Und - die Kleinen wachsen unheimlich schnell, finde ich :huh::thumbsup:

Und sie sind überall :love:


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Heldinjanemono
16. Juni 2019 um 17:43
Gefällt mir 7
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