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SunDucKett´s Aquaristik Blog
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Blog-Artikel aus der Kategorie „SunDucKett´s Aquaristik Blog“

Hallo liebe Aquarianer, dies ist ein gemeinsamer Account von den derzeitigen Moderatoren Kettwi, Sunni und Duck. Wir haben uns gedacht, dass wir hin und wieder einen Blog veröffentlichen. Ein geschriebener Blog entsteht durch eine gemeinsame Zusammenarbeit und hoffen, dass wir euch hin und wieder eine kleine Hilfe anbieten können. Viele Grüße Birgit, Sandra und Olli

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DucKett´s Aquaristik Blog
Die Welt der Krebse - Interview mit Roland Emmenlauer


In diesem Blog möchten wir euch das Thema Krebse nahebringen und haben dazu mal den Roland Emmenlauer mit Fragen gelöchert.

Roland war hier früher sehr aktiv, aber hat sich in der Welt der Krebse auf Facebook eine Gruppe https://www.facebook.com/groups/Flusskr…/?ref=bookmarks erstellt, welches sehr gut geführt wird.

Zusätzlich findet ihr einen Ratgeber für Anfänger, welches ihr als Kindle-Ausgabe erwerben könnt https://www.amazon.de/gp/product/B00…_=sr_1_2&sr=8-2



DucKett: Hallo Roland, einige kennen Dich ja noch aus früheren Zeiten hier im Forum, die Neuen eher nicht. Stelle Dich doch mal vor und erzähle uns in welchen Bereichen der Aquaristik Du zurzeit tätig bist?

Roland: Ich habe mich schon als Kind für Flusskrebse interessiert, habe in Bächen und Gruben in der Eifel getümpelt und Steine umgedreht. Ich habe in einem kleinen Glasbecken die Entwicklung von Kaulquappen erforscht. Durch einen Umzug ging mein Interesse verloren, erst viele Jahre später habe ich das Interesse an Wassertieren wiedergefunden.

Mittlerweile habe ich mich als Schneckenzüchter spezialisiert, pflege noch mehrere Arten von Flusskrebsen, vermehre aber regelmäßig nur noch zwei Arten von Flusskrebsen, die ich an den Fachhandel verkaufe.

DucKett: Wenn wir mal in Deinem Reich schauen, welche Krebse hast Du und wie viele Becken?

Roland: Ich habe zurzeit 33 Aquarien mit insgesamt etwa 3.500l. Ich pflege fast ausschließlich Cherax-Flusskrebse aus West-Papua. Eine Art vermehre ich für den Fachhandel, auch um diese Art zu erhalten, denn die Habitate in Indonesien sind bedroht, weshalb die in West-Papua autochthonen Flusskrebse aussterben könnten. Sie heißen Cherax pulcher. Cherax heißt die Art, Pulcher ist latein, ein Adjektiv und bedeutet „schön“, „vortrefflich“. Das finde ich stimmig, denn adulte Tiere haben ein sehr schönes Kolorit. Juvenile Tiere haben als Fressschutz noch gedeckte Farben.

Weiterhin vermehre ich Zwergflusskrebse aus Nordamerika, Cambarellus shufeldtii. Ich habe einen krebspestfreien Bestand. Normalerweise sollte man Flusskrebse aus Nordamerika nämlich nicht mit Flusskrebsen aus anderen Kontinenten zusammenhalten, da die Amis eine Krankheit übertragen, gegen die sie selbst teilimmun sind – die Krebspest.

DucKett: Was ist Dein Lieblingskrebs?

Roland: Ich finde sie alle hochinteressant.

DucKett: Welche Krebsarten gibt es in der Aquaristik?

Roland: Am häufigsten werden Cambariden gehalten, Flusskrebse von der Nordhalbkugel der Erde, zumeist aus Nordamerika. Sie sind tagaktiv, vermehren sich stark, haben eine kurze Lebenserwartung. Der bekannteste ist der leuchtend orange CPO aus Mexiko.

Gefolgt von den Parastaciden von der Südhalbkugel, aus West-Papua und Australien. Bekannte Vertreter sind der Cherax pulcher und der Cherax destructor. Ein Cherax wird etwa doppelt so alt wie ein Cambaride, ist eher dämmerungsaktiv und zeigt sich bei Beleuchtung am ehesten, wenn er sich wohl und sicher fühlt und Vertrauen gefasst hat. Das kann dauern.

Die bei uns in Europa heimischen Arten spielen in der Aquaristik keine Rolle.

DucKett: Wenn ich mich für Krebse entscheide, welche Aquariengrößen sind für welche Krebsarten sinnvoll?

Roland: Kleine Cambariden wie CPO oder Cambarellus shufeldtii kann man bereits in einem gut strukturierten Nano-Aquarium mit 30l halten. Hier empfehle ich Einzelhaltung (CPO) oder eine gleichgeschlechtliche Wohngemeinschaft. Ein Cherax wohnt bei mir in Aquarien ab 80cm Kantenlänge, denn diese Art kann bei guter Pflege recht alt und sehr groß werden. Ich persönlich finde diese Größe sinnvoll.

DucKett: Wie schaut ein gut strukturiertes Becken für Krebse aus? Was bräuchte man als Mindestanforderung an Einrichtung? Welche Höhlen und Röhren (Material) empfiehlst Du?

Roland: Die Mindestanforderungen für kleine Cambariden sind kaum anders als für Garnelen. Sehr wichtig ist eine doppelt so große Anzahl an Röhren, als Tiere im Becken sind, denn sie nehmen nicht jede Höhle an und wechseln gern einmal.

Bei Cherax sehr beliebt sind Halbschalen. Ansonsten auch Röhren. Entgegen der Meinung manch anderer Pfleger verwende ich keine Höhlen. Nach meiner Beobachtung schätzen Flusskrebse einen Notausgang. In Höhlen kann die Öffnung verstopft werden. Das habe ich einmal erlebt, als Napfschnecken es sich dort bequem gemacht haben. Napfschnecken sind nämlich lichtscheu und kriechen auch gern in eine Höhle. Saugen sie sich fest, kommt der Flusskrebs nicht mehr heraus.

Wichtig ist, dass keine Einsturzgefahr besteht. Flusskrebse untergraben gern die Einrichtung und könnten sich einklemmen.

Flusskrebse klettern gern. Vor allem die Cambariden sind sehr aktiv.

Ein Flusskrebs-Aquarium muss gut gegen Ausbruch gesichert werden. Sie sind wahre Ausbruchskünstler und zwängen sich durch engste Spalten. Leider sterben sehr viele Flusskrebse auf diese Weise.

DucKett: Wenn ich Leitungswasser nutze. Worauf sollte ich achten?

Roland: Das Wasser vorab kalt und sprudelnd aus der Leitung entnehmen und über Nacht stehen lassen. Sollten die Wasserleitungen mit Chlor …


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SunDucKett
21. August 2020 um 18:16
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DucKett´s Aquaristik Blog
Die Schnecke - Interview mit Alexandra Behrendt
In diesem Blog möchten wir euch das Thema Schnecken nahebringen und die gängigsten Fragen mal beleuchten. Dabei hilft uns bei den Fragen Alexandra Behrendt, die sich mit der Welt der Schnecken bestens auskennt.

Alexandra Behrendt beschäftigt sich seit den 1990ern mit der Aquaristik, vom Gesellschaftsbecken zur Diskuszucht und blieb bei den Schnecken seit den 2000ern kleben. Sie ist Mutter, Masseurin und Autorin, sowie Fachbeirätin beim Dähne Verlag, Mitglied des AKWB, den Black Forest Shrimps, bekannt durch Vorträge und den beliebten Workshops für Kids. Und dieses Jahr wird sie ein halbes Jahrhundert alt.

Ihre Homepage findet ihr unter: http://www.aquarienschnecken.de/

Wenn ihr später noch mehr wissen wollt, dann findet ihr Alexandra Behrendt auch in der Fachliteratur, was sehr lesenswert ist. Sie veröffentlichte folgende Bücher: Aquarienfibel für Kids (ISBN: 9783935175555), Schnecken im Aquarium (ISBN: 9783935175982) und hat in anderen Büchern im Schneckenbereich mitgewirkt.




DucKett: Hallo Alex, vielen Dank, dass Du Dich für unsere Fragen zur Verfügung stellst. Wie kamst Du persönlich auf die Idee, Dich mit den Schnecken auseinander zu setzen? Was fasziniert Dich dabei?

Alex: Hallo, danke für eure Anfrage. Ich stehe immer gern schneckentechnisch zur Verfügung. Der Aquaristik frönte ich schon lange, als ich eines Sommerabends, nachdem das Licht beim Diskusaquarium ausgegangen war, eine Unmenge an Schnecken, die Scheibe hochkriechen sah. Mir war vorher nicht bewusst, dass derlei Tierchen im Aquarium vertreten waren. Wo kamen sie her, wie vermehrten sie sich, wo hatten sie sich versteckt, ich war und bin fasziniert. Das war der Anfang, nun begann das Recherchieren und der Aufbau einer großen, weltweit sehr gut frequentierten Schneckenseite. Viele Jahre, viele tausende Stunden steckten in ihr. Damals gab es noch nichts, bzw. kaum etwas im Internet zu lesen. Mir lag es daran Informationen zu finden und dann zur Verfügung zu stellen, die etwas Licht ins Dunkel bringen. Der aktive Beginn war 2002.

DucKett: Welche sind Deine Lieblingsschnecken und wie viel Aquarien mit Schnecken hast Du?

Alex: Lieblingsschnecken, schwierig, das kann ich so nicht beantworten. Es gibt nur eine mit der ich mich nicht so ganz anfreunden kann, die ich zwar sehr interessant finde, aber nicht gerne halte. Das ist die carnivore Raubschnecke Hatte ich aber auch schon zur Beobachtung über längere Zeit. Bei den Aquarien habe ich stark abgebaut. Momentan stehen mir ein klassisches 60er Eheim, ein angefertigtes von 1,20m x0,20 x0,25, 6 Fluval spec 3 und 3 Dennerle Cubes zur Verfügung.

DucKett: Besitzt Du auch andere Wasserbewohner?

Alex: Ja, sicher. Aber auch nicht mehr viel Unterschiedliche, da die größeren Becken alle aussortiert wurden. Ich habe noch Orientkärpflinge (Aphanius mentos), Guppys (Poecilia) und Neocaridina.

DucKett: Wie setze ich eine neu erworbene Schnecke schonend ins Becken?

Alex: Bei mir hat sich es bestens bewährt, die Schnecken auf ein vorher festgemachtes Stück Styropor zu setzen. Das Styropor ist so befestigt, dass es direkt an der Wasseroberfläche anschließt. Die gesunden Tiere klettern nach eigenem Ermessen in das Wasser. Tote oder sehr schwache Tiere bleiben auf der Unterlage liegen. So kann man die verendeten aussortieren ohne dass sie das Wasser belasten und sich überlegen, was man mit den schwachen Schnecken macht. Extrasetzen und aufpäppeln zum Beispiel. Dieser Vorgang dauert, je nach Gesundheit der Tiere oder Unterschied der Wasserwerte , zwischen 2 Minuten und 6 Stunden oder länger.

DucKett: Können Schnecken ertrinken? Zum Beispiel, wenn ich Schnecken einsetze, die nur in einem Feuchten Tuch verschickt werden?

Alex: Nein, natürlich ertrinken Schnecken nicht.

DucKett: Welche Schnecken sind besser oder schlechter als Erstbesatz geeignet?

Alex: Es kommt darauf an, was man von den Schnecken möchte, bzw. wie sehr sie sich vermehren dürfen/sollen. Geeignet sind die Klassiker wie Posthornschnecken, nicht die Einheimischen, Blasenschnecken und Turmdeckelschnecken. Gerade Posthornschnecken stecken so einiges weg, was die Stabilität der Wasserwerte angeht. Schlecht geeignet sind Schnecken die besondere Ansprüche haben, oder gegen Störungen anderer Aquarienbewohner anfällig sind. Es gibt auch Schnecken, die in meinen Augen gar nicht geeignet sind und trotzdem immer wieder im Verkauf landen, wie Stachelige Turmdeckelschnecke (Brotia pagodula), oder Muschelschnecke (Septaria sp.)

DucKett: Kann man Schnecken bereits vor dem Nitrit -Peak ins Becken setzen?

Alex: Das würde ich grundsätzlich unterlassen, denn Nitrit ist auch für Schnecken giftig. Vielleicht kann dies ein versierter Aquarianer tun, der das Verhalten der Schnecken einordnen kann und weiß was es bedeutet, wenn sie plötzlich alle aus dem Becken krabbeln wollen, oder unbeweglich auf dem Bodengrund liegen. Ich halte dies und den Rat dies zu tun für unverantwortlich.

DucKett: Gibt es einen Richtwert, wie viele Großschnecken wie z. B. die Anthrazitschnecke oder Rennschnecke…


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SunDucKett
27. März 2020 um 20:51
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DucKett´s Aquaristik Blog
Was machen Huminstoffe in meinem Aquarium und worauf sollte ich achten?
Huminstoffe kommen in der Natur überall vor und sollten auch im Garnelen Aquarium nicht fehlen.

Huminstoffe senken den Keimdruck und wirken leicht antibakteriell und fungizid. Bakterien und Pilze finden kein günstiges Milieu vor in dem sie sich ungehemmt vermehren können. Huminstoffe fördern die Immunabwehr und Stressresistenz indem sie -ähnlich wie eine Impfung- die körpereigenen Mechanismen aktivieren. Die Mineralstoffaufnahme wird verbessert und die Darmwand wird geschützt. Durch einen gesunden Magen- Darm -Trakt können die Tiere die Nahrung optimal zerlegen und aufnehmen. Dies alles trägt unmittelbar zum Wohlbefinden und gesteigerter Agilität bei. Auch ist bei Fischen festgestellt worden, dass sie sich besser vermehren und länger leben. 

Auch die Wasserpflanzen profitieren davon. So wirken Huminstoffe als natürlicher Chelator und erhöhen so die Verfügbarkeit wichtiger Pflanzennährstoffe. Die Abbauprozesse im Bodengrund werden verbessert, sodass hier Nährstoffe einfacher zur Verfügung stehen. Auch das Algenwachstum wird, nicht zuletzt durch das verbesserte Pflanzenwachstum, gehemmt.

 Garnelen beim Abweiden von Mikroorganismen und direkte/ indirekte Aufnahme von Huminstoffen



Es gibt aber auch die teuren Konzentrate aus Flaschen oder die pulverförmigen Gebinde mit der Bezeichnung Humin- und Fulvosäuren, was bedeutet, dass unterschiedliche Zersetzungs- bzw. Säurestufen an Huminstoffen vorhanden sind. Woraus dieses Konzentrat besteht kann man nicht sagen, da keine näheren Angaben gemacht werden. Huminsäure findet man auch in Braunkohle, Torf oder Humus.

Bei Konzentraten findet man häufig folgende Produkteigenschaft: stabilisiert den PH -Wert und schützt vor einem pH -Sturz. Es ist richtig, dass Huminstoffe als Puffersystem wirken können. Genau wie z.B. der Phosphatpuffer in unserem Körper das Blut auf einem pH von 7,4 hält, puffern Huminstoffe auch um einen bestimmten pH-Wert, der sich in dem Fall im sauren Bereich befindet. Wo genau, lässt sich leider nicht vorab bestimmen, da es keinen fixen Wert gibt.

Wo mehrere Puffersysteme zusammenwirken, ist das Ergebnis nur dann rechnerisch ermittelbar, wenn man alle Parameter kennt. Die kennt man aber in einem komplexen, also biologischen und nicht synthetischen Medium natürlich nicht. Hier muss man also messen, welcher Puffer sich durchgesetzt hat oder was unterm Strich dann rauskommt, und wie stabil die Pufferung ist. Und das als normaler Aquarianer zu messen, ist nicht so einfach bis unmöglich. Das heisst, die häufig genannte Kombinationen mit einem reinen Aufhärteprodukt für die GH und einem Huminpräperat als Puffer, garantieren keine Stabilsierung in einem pH-Wert von 6 oder darüber, was für unsere Garnelenhaltung gewünscht ist. Er kann sich durchaus bis zum pH 3-4 einpendeln, was für unsere Garnelen tödlich sein kann.

Wenn man liest, dass Humine z. B. den pH dauerhaft z. B. bei pH 6,0 stabil halten, stimmt es nicht, denn es sind noch andere Bausteine, die mitwirken. Ein Aquarium besteht halt nicht aus 3 oder 4 mitwirkenden Protagonisten, sondern es sind eher 3.000-4.000.

Dann gibt es noch die Torffilterung. Man bekommt das Substrat auch in Form von gepressten Kügelchen. Torf fungiert auch als Ionentauscher, somit wird ein Säuresturz aufgehalten, aber in welchem pH-Bereich letztlich gepuffert wird, lässt sich nicht vorhersagen, aber auch hier kann es niedrige pH-Werte geben. Des Weiteren gibt es noch als Puffersysteme das Karbonatsystem. Etwas KH verhindert den gefürchteten Säuresturz so lange, bis die KH verbraucht ist.

Bei CO2 ohne KH sinkt der pH auch und das Risiko einen pH-Sturzes ist erhöht.

pH Pufferung, sicherere Variante:

Solange Karbonate im Becken vorhanden sind, kann es nicht zu einem Säuresturz kommen. Insofern ist eine geringe Zugabe von KH up oder ähnlichen Produkten bis zu einem Wert von KH 0,5-2 sinnvoll und wirkt sich auch nicht negativ auf die Garnelen aus. Allerdings kann die KH durch Nitrifikation , durch Soil -Bodengründe oder auch den Einsatz von Torf verbraucht werden. Wenn der pH Wert sicher gepuffert werden soll, ist der Einsatz von pH safe sinnvoll. Näheres zu dem ph safe findet ihr hier als Produkt und hier als Blog. Bei einem pH unter 7 gibt das Granulat Karbonate ab und sobald der pH Wert 7 erreicht hat, verhält es sich neutral. Auch der pH Wert von 7 oder sogar höher schadet den Garnelen nicht und hat auch nach unserer Erfahrung keinen Einfluss auf die Vermehrung der Weichwassergarnelen.

Einbringen von Huminstoffe:

Wer Huminstoffe in sein Aquarium einbringen möchte, weil sie über viele gute Eigenschaften verfügen, dem sei die natürlichste und unserer Meinung nach beste Methode empfohlen: braune Blätter in unterschiedlichen Zersetzungsstadien, Wurzeln und Erlenzapfen . Der Vorteil ist, dass sich Mikroorganismen drauf ansiedeln, welche gerne von Garnelen abgeweidet werden. Mit einer Wurzel oder 2-4 kleine braune Blätter (7-10 cm) gepaart mit einem mittelgroßen Erlenzapfen sollten bei 30 Liter genügen. Gebt die…


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SunDucKett
4. Februar 2020 um 00:41
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