Beiträge von Duck

    Hallo Keks,


    die kleinen Becken sind ja auch eher Mindestgröße. In dem größeren Becken können die natürlich viel mehr laufen und rumtollen. Ausserdem bietet das größere Becken auch mehr Platz, falls sich die Krebse mal nicht mögen.


    Ideen zum Aufbau habe ich selbst nicht, denn da fehlt mir die Fantasie :) CPOs lieben aber das Klettern, also einen richtigen Spielplatz. Ich hatte damals Tonröhren gekauft, denn die nutzen die Krebse und sie sind nicht zu auffällig.

    Hallo Dilli,


    ich habe im großen Aquarium auch zwei Lavafelsen, wo Moos drum herum und oben drauf wächst und da tummeln sich sehr gerne Groß und Klein. Ich wuschel während ich das Wasser absauge im Moos. Wenn das Wasser kurz vor der Felskante ist, wird dann gewuschelt und die Nelen machen sich aus dem Staub.


    Die Moose schneide ich im Halbtrockenen, so dass die untere Hälfte nach oben zeigt und die obere Hälfte packe ich dann wie beim Friseur, in dem ich das Moos nach oben streichel und abschneide.

    Hallo Kim,


    das ist von Eheim seit Jahren so gewollt und sogar ein Garantiekriterium. Der Aquadozoo hatte mal ein Eheim vorgestellt, zwar mit anderer Typenbezeichnung, aber halt auch mit dieser Sockelleiste. Da sagt der Nils, dass es so gewollt ist und man auf die Unterlegmatte verzichten kann bzw. muss. Habe das Video ab der Stelle mit der Sockelleiste eingestellt.


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    Hallo miteinander,


    ich hatte lange Zeit neben der ANS und der RNS die Nöppis von Tom, die sich ja gerne vermehren bei gewisser Futterzugabe. Irgendwann habe ich mir Blasenschnecken eingefangen, was an sich nicht schlimm ist. Aber seit dem die drin sind, sind die Nöppis dezimiert, sprich es gibt leere Gehäuse. Es leben zwar noch genug Nöppis, aber deutlich weniger. Hat jemand beide Arten und kann ähnliche Beobachtungen machen?


    Bei der PHS und der SSS weiß ich zumindest, dass die gegenseitig die Gelege futtern.

    Hallo miteinander,


    der Nils und der Filipe haben sich die Tage mal ausgiebig mit den Wassertests auseinander gesetzt, damit man mal vergleichen kann, was z. B. ein Stäbchentest gegenüber ein Tröpfchentest anzeigt. Als Referenz haben die ein Fotometer von Hanna genommen. Bei dem Video des pH-Tests haben die ein 3-10er Tröpfchentest genommen, welches ich persönlich nicht so dolle finde, denn das ist mehr schätzen als messen. Ich weiß aber, dass der 6,0 - 7,6 schon sehr nahe an dem Fotometer ran kommt, da ich das damals bei mir auch getestet hatte.


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    Ich habe die Fragestellung oben gesehen Buddy-P :) Bei mir sinkt das Futter auch nicht sofort und es dauert ein paar Stunden. Mit Kahmhaut sollte da auch nicht unbedingt was gammeln. Wenn Du Futter bei einer Kahmhaut über das Wasser gibst, bricht die Kahmhaut auf und das meiste Futter gelangt nach unten. Der feine Staub, der sich auch ohne Kahmhaut länger hält, wird von dem Mikroorgnismen und Bakterien der Kahmhaut verspeist. Das ist Nahrung für die Kahmhaut :) Wenn man aber eine Kahmhaut hat, sollte man eh was dagegen tun, anstatt diese weiter zu füttern :)

    Ich vermische das Pulver auch mit Beckenwasser, dann verteilt sich das direkt im ganzen Becken. Ich nehme dazu einen kleinen Dosierbecher, wie er bei vielen Düngern, Wasseraufbereitern usw. dabei ist, fülle das Pulver da rein und gebe danach mit einer Pipette oder Spritze vorsichtig Wasser hinzu (sonst spritzt es raus), rühre um und kippe alles zusammen ins Becken, am besten in die Strömung vom Filter.


    Wenn Futter zu lange an der Wasseroberfläche treibt, ist es für die Garnelen meist erstmal nicht erreichbar, kann aber dort bereits anfangen zu verderben.

    Da verdirbt nichts. Ich lasse seit Jahren das Futter oberflächlich absinken und das kann schon mal 2-4 Stunden dauern, bis das Futter komplett absinkt, aber es sinkt.

    Hallo Anja,


    eigentlich würde die Einfahrphase sich verringern, aber Dir fehlt dann die Patina anhand von Algen an den Scheiben. Aber es kann sein, dass es weiterhin Probleme geben kann und zwar, wenn es zu viele Tiere sind und auf dem Bild hocken zu viel Tiere aufeinander. Wenn man hin und wieder Schnecken und Kardinälchen verkauft, um das Aquarium zu entlasten, kommt auch der Nachwuchs wieder besser nach. Das ist generell in jedem Aquarium ganz gut. Ich habe in den letzten 12 Monaten über 100 Schnecken und über 200 Kardinäle verkauft und kann mich vor Nachwuchs kaum retten :)

    Pierre: Ich habe das hier schon ein paar mal erörtert, Licht allein verursacht keine Algen. Algen entstehen dann, wenn die Nährstoffe nicht in Balance sind. Viel Licht kann als Energielieferant der Photosynthese das Problem beschleunigen, indem die vorhandenen Nährstoffdefizite schneller akut werden. Man kann also nicht sagen, dass eine Lampe generell zu hell ist. Man kann aber sagen, dass eine Beleuchtungsstärke nicht zum Nährstoffangebot und/oder zur Bepflanzung im Becken passt.


    Das heißt aber auch, dass bei einer ausgewogenen, limitierten Düngung man sehr stark und auch sehr lange beleuchten kann, ohne dass Algen auftreten. Einer meiner Cubes läuft derzeit mit 100 Lumen pro Liter 12 Stunden am Tag. Darin sind so gut wie keine schnellwachsenden Pflanzen (nur ein kleiner Trieb einer Hygrophila Polysperma), sondern nur einfache Aufsitzer. Kein CO2, limitierte Düngung. Ich habe trotzdem praktisch keine Algen, nur ein paar sehr feine, durchaus gewollte Aufwuchsbeläge auf dem Holz, was den Garnelen und Schnecken als Nahrung dient. Das ist mittlerweile mein drittes Becken, dass nach diesem Prinzip problemlos läuft.

    Sorry, das sehe ich nicht so. Licht ist wie auch andere Ereignisse können eine Ursache für Algen sein und das passiert z. B. oft durch Veränderungen. Licht kann auch bei einer vorherigen Balance der Nährstoffe für Probleme sorgen. Setze mal eine andere LED ein und schon kann es passieren, dass Algen sprießen. Die Pflanzen müssen sich umstellen, evtl. ist zu wenig oder zuviel Dünger vorhanden. Und in dem Fall ist nichts von einem Ungleichgewicht, denn durch die Umstellung ist Licht demnach der Auslöser. Würde man Licht als Nährstoff benennen, wäre das wohl der wichtigste Nährstoff.